„Alles denkt“ – die neue Dimension des Handelns.

 Drei Schulen, darunter die RBS haben im Rahmen einer Festveranstaltung die Inbetriebnahme der Lernfabrik 4.0 in Stuttgart gefeiert.

 Vor den Augen hochrangiger Gäste, unter ihnen Ministerialdirektor Michael Kleiner, Bürgermeisterin Isabel Fezer, Bosch Ausbildungsleiter Dr. Bonsiep, Frauenhofer Institutsleiter Professor Dr. Bauer und RBS-Schulleiter Roskamp, beginnt eine High Tech Live-Show der besonderen Art.

Mit einem pffffft ... pfffft, einem kaum zu hörenden Geräusch, setzt sich ein Modul der Industrie 4.0-Anlage in Bewegung, ergreift ein Bauteil und fährt es zur Bearbeitung an die nächste Station eines Arbeitsprozesses. Danach wird es von einem Arbeitsroboter aus der Anlage entnommen und abtransportiert.

„Dieser Vorgang ist ein entscheidender Schritt in die Arbeitswelt von morgen“, kommentiert Schulleiter Roskamp in einem Gesprächskreis, der die Live-Situation gebannt verfolgt. Für diese Future-Stimmung sorgt auch blaugelbes Licht in einem ansonsten leicht abgedunkelten Raum. Präsentiert wurde ein Ausschnitt aus einer kompletten Produktion, die von der Entwicklung eines Produktes über dessen Bestellung, Fertigung, Montage bis zur Auslieferung und Qualitätssicherung geht. Erstmals anzusehen war dies nicht in einer Fabrik der Zukunft, sondern in der Werner-Siemens-Schule. Gemeinsam mit der Robert-Bosch-Schule und der Max-Eyth-Schule wurde dieses außergewöhnliche Projekt entwickelt. Grundlage für die schulübergreifende Zusammenarbeit ist die Vernetzung über Cloud-Dienste.

Vor dieser Live-Demonstration haben Festredner auf die Bedeutung von Industrie 4. 0 für die beteiligten Schulen hingewiesen. Ministerialdirektor Kleiner hob hervor, dass die Realisierung von Robotik und Digitalisierung für alle Unternehmen, vom Kleinbetrieb bis zum Global Player, ein Markenzeichen ist. Unterstützung erhalten die Unternehmen zum Beispiel vom Fraunhofer Institut. Anschließend erläuterte Bürgermeisterin Fezer den finanziellen Aufwand von 1.7 Mio Euro und stellte klar, dass das Projekt mit der Inbetriebnahme der Anlage noch nicht abgeschlossen ist.

Bosch Ausbildungsleiter Dr. Bonsiep wies darauf hin, dass dies das erste Mal ist, dass Schulen in dieser Form kooperieren und sich schulübergreifend intensiv abstimmen. So ist es gelungen, dass sich die Kompetenzen der drei beteiligten Schulen ideal ergänzt haben. Dann richtete er den Fokus seiner Rede auf die Nachhaltigkeit des Konzepts. Industrie 4.0 sei, so Bonsiep wörtlich, „für viele Unternehmen noch ein Abenteuer.“ Der Erfolg dieser immensen Investitionen sei nur gegeben, wenn eine dauerhafte Verknüpfung von Unternehmen und Schule stattfindet.

Der Vortrag von Professor Bauer glich einem Themenstroboskop. Blitzlichtartig machte er an Beispielen deutlich, wie sehr und wie schnell sich die Arbeitswelt schon in wenigen Jahren verändern wird. Das industrial internet wird zum internet of things mit kognitiven, also mitdenkenden Plattformen. Unser Zuhause, unsere Wohnung wird zum smart home, organisiert von big data. Wir treffen die Entscheidungen, wie die Hausarbeit erledigt wird, der Kühlschrank gefüllt wird und und und.

„Alles denkt“ – die neue Dimension des Handelns.

 Drei Schulen, darunter die RBS haben im Rahmen einer Festveranstaltung die Inbetriebnahme der Lernfabrik 4.0 in Stuttgart gefeiert.

 Vor den Augen hochrangiger Gäste, unter ihnen Ministerialdirektor Michael Kleiner, Bürgermeisterin Isabel Fezer, Bosch Ausbildungsleiter Dr. Bonsiep, Frauenhofer Institutsleiter Professor Dr. Bauer und RBS-Schulleiter Roskamp, beginnt eine High Tech Live-Show der besonderen Art.

Mit einem pffffft ... pfffft, einem kaum zu hörenden Geräusch, setzt sich ein Modul der Industrie 4.0-Anlage in Bewegung, ergreift ein Bauteil und fährt es zur Bearbeitung an die nächste Station eines Arbeitsprozesses. Danach wird es von einem Arbeitsroboter aus der Anlage entnommen und abtransportiert.

„Dieser Vorgang ist ein entscheidender Schritt in die Arbeitswelt von morgen“, kommentiert Schulleiter Roskamp in einem Gesprächskreis, der die Live-Situation gebannt verfolgt. Für diese Future-Stimmung sorgt auch blaugelbes Licht in einem ansonsten leicht abgedunkelten Raum. Präsentiert wurde ein Ausschnitt aus einer kompletten Produktion, die von der Entwicklung eines Produktes über dessen Bestellung, Fertigung, Montage bis zur Auslieferung und Qualitätssicherung geht. Erstmals anzusehen war dies nicht in einer Fabrik der Zukunft, sondern in der Werner-Siemens-Schule. Gemeinsam mit der Robert-Bosch-Schule und der Max-Eyth-Schule wurde dieses außergewöhnliche Projekt entwickelt. Grundlage für die schulübergreifende Zusammenarbeit ist die Vernetzung über Cloud-Dienste.

Vor dieser Live-Demonstration haben Festredner auf die Bedeutung von Industrie 4. 0 für die beteiligten Schulen hingewiesen. Ministerialdirektor Kleiner hob hervor, dass die Realisierung von Robotik und Digitalisierung für alle Unternehmen, vom Kleinbetrieb bis zum Global Player, ein Markenzeichen ist. Unterstützung erhalten die Unternehmen zum Beispiel vom Fraunhofer Institut. Anschließend erläuterte Bürgermeisterin Fezer den finanziellen Aufwand von 1.7 Mio Euro und stellte klar, dass das Projekt mit der Inbetriebnahme der Anlage noch nicht abgeschlossen ist.

Bosch Ausbildungsleiter Dr. Bonsiep wies darauf hin, dass dies das erste Mal ist, dass Schulen in dieser Form kooperieren und sich schulübergreifend intensiv abstimmen. So ist es gelungen, dass sich die Kompetenzen der drei beteiligten Schulen ideal ergänzt haben. Dann richtete er den Fokus seiner Rede auf die Nachhaltigkeit des Konzepts. Industrie 4.0 sei, so Bonsiep wörtlich, „für viele Unternehmen noch ein Abenteuer.“ Der Erfolg dieser immensen Investitionen sei nur gegeben, wenn eine dauerhafte Verknüpfung von Unternehmen und Schule stattfindet.

Der Vortrag von Professor Bauer glich einem Themenstroboskop. Blitzlichtartig machte er an Beispielen deutlich, wie sehr und wie schnell sich die Arbeitswelt schon in wenigen Jahren verändern wird. Das industrial internet wird zum internet of things mit kognitiven, also mitdenkenden Plattformen. Unser Zuhause, unsere Wohnung wird zum smart home, organisiert von big data. Wir treffen die Entscheidungen, wie die Hausarbeit erledigt wird, der Kühlschrank gefüllt wird und und und.