Die Robert Bosch Schule

Robert-Bosch-Schule

Was unsere Schüler meinen
Auszug aus der Broschüre der Stadt Stuttgart: "Mit uns die Zukunft sichern"

 

Kathrin S.,
Zweijährige gewerblich-technische Berufsfachschule
Etwa fünfzehn Prozent Mädchen besuchen unsere Schule. Dabei glauben manche Leute immer noch, Frauen seien nicht geeignet für einen technischen Beruf. Wir sind in der praktischen Ausbildung so gut wie die Jungs.

Hier erwerbe ich nach zwei Jahren die Fachschulreife und bekomme gleichzeitig das erste Ausbildungsjahr im Metallberuf anerkannt.
Der Unterrichtsstoff entspricht etwa dem einer Realschule, hinzu kommen die Fächer der Metalltechnik. Ich hoffe, dass ich nach dem Bestehen der Prüfung einen Ausbildungsplatz bekomme. Aber vielleicht reicht mein Notendurchschnitt auch zur Aufnahme ins Berufskolleg oder ins Technische Gymnasium.

Frank T.,
Karosserie- und Fahrzeugbauer
Ein Karosserieteil aus ein paar Blechen entstehen zu lassen, finde ich toll. Es fasziniert mich, im Team ein Kraftfahrzeug zu bauen. Schon immer wollte ich an Autos arbeiten. Dieses Handwerk entwickelt sich ständig weiter, also habe ich gute Chancen.

Andreas B.,
Konstruktionsmechaniker/ Feinblechbautechnik
Für technisch Interessierte ist dies ein Beruf mit vielseitigen Aufgaben: Ich befasse mich mit dem Konstruieren der verschiedensten Abwicklungen und dem Lesen technischer Zeichnungen. Nach diesen Plänen fertigen wir dann die Bauteile und Konstruktionen. Dabei werden eigene Ideen und deren Umsetzung im Team von mir erwartet. Das alles ist nicht ganz leicht zu erlernen, aber es ist sehr interessant. Die Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Beruf sind für junge Leute reizvoll.

Albrecht K.,
Meisterschule für Karosserie- und Fahrzeugbau
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen." Die Bedeutung dieser Volksweisheit ist mir sehr schnell klar geworden, als ich nach mehrjähriger Gesellentätigkeit wieder die Schulbank drückte. Aber inzwischen ist der Meisterbrief für mich mehr als eine Entschädigung für all die Einschränkungen, die Zweifel und den Stress, den ich in den letzten Monaten auf mich nehmen musste. Noch nicht ganz sicher bin ich, ob ich als Meister in meinem seitherigen Betrieb weiterarbeiten oder als Existenzgründer eine eigene Werkstatt eröffnen werde.

Heiko R.,
Fachschule für Technk
Hier an der Technikerschule habe ich mir die notwendigen Handlungskompetenzen erworben, die mir in meiner beruflichen Praxis noch gefehlt haben. Ich habe gelernt, den technologischen Wandel mitzugestalten, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung für Mitarbeiter zu tragen. Nun habe ich es geschafft und empfehle trotz aller Anstrengungen jedem den Weg der beruflichen Fort- und Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker.